Designmarketing

Kreativität

Vergnügen, das sich als Arbeit verkaufen lässt.

Schön

gut

kein aber

Marketing

mehr als nur Werbung

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Webdesign

</hässlich>

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statt Fische kaufen

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Servus

Ich heiße Marcus und bringe zusammen,
was zusammen gehört.

Design

Marketing

weil das Eine ohne das Andere nicht sein will

GEBOREN: 1983 in München

GELERNT: Kaufmann für Marketingkommunikation (IHK)

In den vergangenen 15 Jahren konnte ich Erfahrungen in verschiedensten Branchen sammeln.
Von Einzelhandel über Industrie bis zur Agentur – das volle Spektrum vom einfachen Mitarbeiter bis ins mittlere Management mit Personalverantwortung für 60 Kollegen.

Wer meinen Lebenslauf sieht könnte behaupten ich sei orientierungslos und unentschlossen, ich nenne es neugierig und aufgeschlossen. Nur wer sucht kann auch finden. Die Reise hat sich jedenfalls gelohnt, jedes bisschen gesammelte Erfahrung hilft mir bei meiner täglichen Arbeit.

Sich fremde Schuhe an zu ziehen und im Kopf flexibel zu bleiben ist die Grundlage für jeden der erfolgreich kommunizieren möchte. Kommunikation passiert aber nicht nur durch Worte.
Bilder, Farben und Formen sind genauso wichtig. Was nutzt die beste Botschaft, wenn sie im hässlichen Kleid daherkommt und sie deshalb keiner hören möchte? Genauso ist die schönste Verpackung nichts wert, wenn sie nur hohle Phrasen enthält.

 

Ganz gleich also ob wir Ihnen eine neue Website, einen Flyer oder ein ganzes Marketingkonzept erstellen

-vielleicht erobern wir sogar zusammen die Welt-

ich freue mich darauf ein Stück Ihrer Reise gemeinsam mit Ihnen zu gehen.

Kreativität braucht keinen Käfig

Sie muss toben!

Freigeistiges Dogma oder kindische Allmachtsfantasie?

Lesezeit ca. 5 Minuten

„Kreativität braucht keinen Käfig, sie muss toben!“

Diesen Satz hat einmal eine sehr geschätzte Kollegin zu mir gesagt, doch hat sie damit wirklich Recht?

Definitionen von Kreativität gibt es haufenweise. Einmal gegoogelt findet man eine nicht enden wollende Flut aus Artikeln und Videos mit denen man sich die Zeit vertreiben kann. Gleichzeitig schreien einem unzählige Menschen entgegen, die von sich behaupten kreativ zu sein. Kreativität wird inzwischen so inflationär benutzt, dass man für wirkliche Kreativität schon beinahe ein neues Wort bräuchte.

Kreativität im Marketing

Gerade aus beruflicher Sicht will ich mich damit aber nicht zufriedengeben.

Viele Leute sind der Ansicht wirklich kreative Dinge sind absolut neu, innovativ und nie dagewesen. In unserer offenen, schnellen und vernetzten Welt glaube ich aber dieser Anspruch hat so seine Probleme.

Die Chancen stehen gut, dass bereits jemand zuvor den gleichen oder einen ähnlichen Gedanken hatte aber vielleicht nicht die Möglichkeit oder die Mittel ihn sichtbar zu machen. Oder vielleicht hat er einfach nicht laut genug geschrien, denn das ist leider eine der wichtigsten Kompetenzen heut zu Tage. Wer lauter schreit hat Recht. Das weiß ich spätestens seit ich die ersten Award-winner aus dem Marketing erlebt habe, deren Ideen geklaut waren. Und damit meine ich nicht inspiriert oder angelehnt, nein einfach nur geklaut. Und selbst wenn eine Idee „nie dagewesen“ ist, macht sie das noch lange nicht gut. Wer seine Suppe mit der Gabel isst, ist weder kreativ noch innovativ, er ist lediglich ein Idiot.

Grenzen und Anarchie

Was könnte also noch ein Indikator für echte Kreativität sein? Vielleicht muss es verrückt sein, mutig und Grenzen überschreiten oder gar durchbrechen? Gefühlt kommen wir der Sache näher. Fragen wir aber mal nach der Kausalität. Ist jemand kreativ, weil er mit Konventionen bricht oder bricht jemand mit Konventionen, weil er kreativ ist? Vielleicht kann man es so formulieren: Jeder kreative überschreitet gerne mal eine Grenze aber nicht jeder der gerne mal eine Grenze überschreitet ist ein Kreativer.

Wir haben also über Grenzen gesprochen und kommen dem Käfig vom Anfang wieder näher. In nahezu jedem Fall gilt:

Man muss die Regeln erst kennen und verstehen, dann kann man sie brechen.

Alles andere ist unwissende Anarchie, die sich auf gut Glück und ohne jegliches Fundament außerhalb von bewährten Territorium austobt. Vielleicht vergleichbar mit einem Kleinkind das die Welt entdeckt. Schöne Vorstellung, klingt romantisch und wild zugleich. Sicher hat dieses Vorgehen auch etwas mit Kreativität zu tun. Neue und unbekannte Eindrücke verarbeiten, kombinieren und austesten. Aber ist das die Art Kreativität für die ich Geld verlangen möchte? Mit der ich meine eigene Arbeit beschreiben möchte? Sicher nicht.

Und jetzt sind wir endgültig wieder beim Anfang:

„Krativität braucht keinen Käfig, sie muss toben.“

Ganz grundsätzlich bezeichnet Kreativität die Fähigkeit schöpferisch zu sein (creare = schöpfen). Wenn wir es dabei belassen, sind wirklich alle Menschen kreativ, denn wir alle erschaffen etwas, Tag für Tag. Mal etwas Kleines und mal etwas Größeres.

Achtung, persönliche Meinung voraus!

Ich glaube dieser Satz ist für sich alleine falsch. Eine zuckersüße Verführung der man nur zu gerne zum Opfer fällt, verspricht sie doch Freiheit für die eigenen Gedanken, die Erlaubnis zu toben und absolute Grenzenlosigkeit. Doch genau das braucht Kreativität, sie braucht Grenzen, ein Spielfeld, sie muss machbar sein.

Was nutzen die wildesten Ideen, die besten Gedanken und die utopischsten Geschichten, wenn man den Bezug zur Realität verliert? Zur Ist-Situation, zur Zielsetzung oder zur Absicht des ganzen Vorhabens. Ein Künstler, und ist er noch so ein Freigeist, hat eine Botschaft die er nach außen tragen möchte, hat eine Zielgruppe für die diese Botschaft bestimmt ist (und wenn es die ganze Menschheit ist), er hat einen Rahmen in dem er die Möglichkeit bekommt seine Kunst zu präsentieren, er hat zeitliche und physische Grenzen, all diese Dinge bestimmen sein Spielfeld. Dasselbe gilt für jeden Kunden. Es gibt immer eine Marktsituation, einen Ist-Zustand im Unternehmen, zeitliche und finanzielle Rahmen. Wer das alles außer Acht lässt um in seiner Kreativität frei zu sein ist weder professionell noch kreativ. Er ist höchstens experimentell mit kreativen Ansätzen.

Es ist also, jedenfalls meiner ganz persönlichen Ansicht nach so, dass sich Kreativität vor allem dadurch definiert, dass sie diese originelle und vielleicht wunderbar unerwartet unkonventionelle Lösung oder Idee immer in einem ganz bestimmten Spielfeld anbietet. Und wenn die Grenzen dieses Spielfelds überschritten oder die Regeln missachtet werden, dann nicht der Anarchie wegen, sondern weil man das komplexe Gesamtkonstrukt aus Zahnrädern das diesen Mikrokosmos ausmacht verstanden hat und es gezielt manipuliert, nach allen Regeln der Kunst.

Viele Wege führen nach Rom.

Manche dieser Wege sind mit Marketing gepflastert.

Marketing ist mehr als ein Bild und eine catchy Headline. Es geht um Zielgruppenemphatie, Marktverständnis, Markenpositionierung, uvm.

Marketing ist eine Denkweise die wie ein Navigationsgerät fuktionieren kann.

Der Input ist Ihre Zielsetzung und der Output einer der möglichen Wege dorthin. Je nachdem, ob Sie lieber Autobahn oder Landstraße, schnell oder günstig, heute oder morgen fahren, die Route wird individuell und die Aussicht super.

Steigen Sie ein.

Die Website

Ihr digitaler Türvorleger

Gerade kleine Unternehmen behandeln ihre Website oft sehr stiefmütterlich und verschenken so Potenzial.

Doch egal ob groß oder klein, eine Website die den Ansprüchen einer zunehmend digitalisierten Welt gerecht wird, kann Wunder bewirken.

Optisch ansprechend, technisch sauber und zeitgemäß realisiert und vor allem basierend auf einer klaren Zielsetzung durchkonstruiert werden Sie nicht nur den Wünschen Ihrer Kunden gerecht, sondern haben die Möglichkeit, sich klar von der Konkurenz abzuheben.

Sprechen wir drüber.

Do it yourself

Für alle die gerne selbst anpacken.

Manchmal ist es nachhaltiger und vor allem sinnvoller das eigene Skillset zu erweitern statt ein anderes zu „mieten“.

Meine Erfahrungen als Dozent an der Münchner Marketingakademie oder auch der Macromedia Akademie bringe ich gerne in Ihr Unternehmen.

Egal ob für Sie oder Ihre Mitarbeiter, einmalig, projektbezogen oder dauerhaft beratend, ob Marketinggrundlagen, Präsentationstraining oder der Umgang mit Software und Tools,

sprechen wir darüber.